Projektion ohne Kompromisse für hohe Räume

Scherenliftkonstruktionen ermöglichen in sehr hohen Schulungsräumen eine kompromisslose Projektion.
Der Lift kann soweit runtergefahren werden, dass keine Trapezkorrektur nötig wird. Für wartungsanfällige Geräte wie z.B. Diaprojektoren ist diese Konstruktion die perfekte Lösung.
Die ganze Technik ist in der Decke versteckt, und doch wird keine Leiter benötigt, um Servicearbeiten durchzuführen oder das Diamagazin auszuwechseln.

Scherenlift1

Scherenlift

Scherenliftkonstruktion mit max. Ausfahrweg von 2.9 m, inkl. Sämtlichen Bohrungen für 230 Volt Verteiler-Anschluss.
Vorbereitet für die Aufnahme eines Projektors mit vorbereitetem Weg zur Kabelherunterführung.

Scherenlift2

Zusatzkonstruktion Deckeneinführungseinheit

Anfertigung und Montage der 2. Unterplattform, dient zugleich zum Platzieren von einem weiteren Gerät (Gesamtgewicht von Projektor und Zusatzgeräten darf nicht mehr als 40 kg sein.) An diese Unterplattform kann der Deckenbauer das Deckenelement montieren. Als Elektroanschluss ist ein KABA-Netzschalter (rastend) und danach ein nichtrastender Auf/Ab-Schalter erforderlich.

Zur Befestigung des Projektors und zum Ausrichten des Bildes horizontal, vertikal und seitlich wird eine Schnellwechsel- Neigehalterung benötigt.

 

Zusatzvarianten:

Kurzeinfahrt in Deckenschiene 115 mm anstelle von 715 mm.

Netzabschaltung wenn der Scherenlift in der Hohldecke eingefahren ist.

Zweistufen-Möglichkeit beim manuellen Herunterfahren auf 2 Höhen (obere Stufe für Projektoren, untere Stufe für Dia-Projektor).

 

Datenblatt